Mit der Spezialisierung in einem Fachgebiet wie z.B. Implantologie, Endodontologie, CMD, Kinder-ZHK, usw. ist es auch Zahnarztpraxen möglich, von den Vorteilen des Zuweisermarketings zu profitieren.

DENTASTEP unterstützt Fachzahnärzte und Zahnärzte mit Spezialisierung auf einen Interessen- und Tätigkeitsschwerpunkt dabei, dass sie systematisch mehr Patienten von Überweiserpraxen zugewiesen bekommen. Wie das geht? – Ganz einfach! Das Zielgruppen-Marketing für Zahnarzt- und Fachzahnarztpraxen von DENTASTEP berücksichtigt ein weiteres wirkungsvolles Marketinginstrument „Zuweiser / Überweiser-Praxis“.

Die Zuweiserpraxis

Die zuweisende Praxis ist ein tradiertes Verfahren und war lange Zeit überwiegend kieferorthopädischen Praxen, Oralchirurgen und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen vorbehalten. Mit der zunehmenden Spezialisierung einzelner Zahnarztpraxen und dem Trend zur großen Praxiseinheit - wie die eines Z-MVZ – bietet die zuweisende/überweisende Praxis auch solchen Praxen interessante Perspektiven. Denn für die ausgewiesenen Tätigkeitsschwerpunkte wie z.B. Implantologie, Endodontologie, Kinderzahnheilkunde usw. müssen auch die Patienten der entsprechenden Zielgruppen gewonnen werden.

Wie gewinnt eine (Fach)Zahn­arzt­praxis neue Patienten?

Blickt man ein paar Jahre zurück, dann konnte früher ein Kieferorthopäde neue Patienten überwiegend durch die Zuweisung und die Empfehlung gewinnen. Ein Zahnarzt hingegen überwiegend durch die Weiterempfehlung/Mundpropaganda.

Heutzutage ist das etwas anders. Denn bedingt durch die neuen Medien, das Onlinemarketing sowie den zunehmenden Verdrängungswettbewerb haben sich die Voraussetzungen für Fachzahnärzte und Zahnärzte grundlegend geändert. Die Möglichkeiten zur Patientengewinnung sind damit vielseitiger geworden:

  1. Die Empfehlung durch einen zufriedenen Patienten, der die Praxis seines Vertrauens in seinem Arbeitsumfeld, Familie-, Freundes- und Bekanntenkreis gerne weiter empfiehlt. Die Empfehlung zählt nach wie vor zu den wertvollsten „Akquisemethoden“, da Behandler bei diesen Neupatienten einen enormen Vertrauensvorschuss genießen.
  2. Einen weiteren vorderen Platz haben das Internet, die Praxiswebsite und das Onlinemarketing eingenommen. Auf der Suche nach einem (Fach)Zahnarzt recherchieren Patienten zunehmend bei Google und Co. und hinterfragen auch die Rezensionen in diversen Ärztebewertungsportalen wie z.B. Jameda. Damit gewinnt auch das Bewertungsmanagement an zunehmender Bedeutung.
  3. Ohne professionellen Internetauftritt und Praxismarketing können viele Praxen gar nicht mehr existieren. Marketing und Werbung übernehmen die zentrale Aufgabe der Patientengewinnung. Hier ist im Besonderen das Zielgruppen-Marketing zu erwähnen, mit dem Zahnärzte und auch Fachzahnärzte die bevorzugten Wunschpatienten gewinnen. Anders als bei der Praxiswebsite, bei der sämtliche Leistungen dargestellt werden, fokussiert sich das Zielgruppen-Marketing ausschließlich auf eine Praxisleistung bzw. einen ausbaufähigen Tätigkeitsschwerpunkt.
  4. Und dann sei zu guter Letzt noch der tradierte Klassiker erwähnt - die Überweisungen von Zuweiserpraxen. Hat ein Zahnarzt (eines Z-MVZ) sich nun auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisiert, wie z.B. Implantate, Wurzelbehandlungen, Kinderbehandlung, usw., dann steht ihm mit dem Zuweisermarketing ein weiteres Marketing Tool zur Patientengewinnung zur Verfügung.

Die 13 größten Irrtümer und Ängste von Zahnärzten zum Thema Zu­weiser­marketing

Natürlich gibt es von Seiten einzelner Praxisinhaber eine Reihe an Vorbehalten gegenüber dem Thema „Zuweisermarketing für Zahnärzte“. Weniger, weil die „Zuweisung von Kollegen zu Kollegen“ neu ist, sondern weil sich darin durchaus einige Konfliktpotentiale verbergen.

  • „Das funktioniert vielleicht bei Kieferorthopäden, aber nicht beim Zahnarzt“
  • „Wir haben das versucht, allerdings haben die angesprochenen Kollegen dankend abgelehnt!“
  • „Ein Kollege hat es mir offen ins Gesicht gesagt: Wenn ich Dir meine Patienten für das Setzen von Implantaten überlasse, dann sehe ich die doch nie wieder! Ein anderer war in seinen Äußerungen noch direkter: … dann macht ihr doch auf das Implantat – bei eigenem Praxislabor – die Krone gleich mit!“
  • „Ich habe mal versucht bei verschiedenen Kollegen einen Termin zu vereinbaren, leider ohne Erfolg!“
  • „Wir haben für die potentiellen Zuweiser extra einen aufwendigen Flyer gedruckt und mit ordentlichem Anschreiben verschickt. Die müssen alle in den Papierkorb gewandert sein!“
  • „Ich habe meinem Kollegen zugesagt und versprochen, dass die Patienten nach Zuweisung wieder zurück an ihn überwiesen werden. Nun habe ich das Problem, dass die Patienten das nicht mehr wollen!“
  • „Ich habe es mal mit der Kaltakquise probiert und bin an einem „Rezeptionsdrachen“ klaglos gescheitert!“
  • „Zwei Kollegen konnte ich für eine Zusammenarbeit und Zuweisung gewinnen. Die haben dann auch regelmäßig an uns überwiesen. Aber: Offensichtlich haben wir bei einigen Patienten nicht strikt darauf geachtet und diese zum Teil mit umfassenden ZE-Sanierungen versorgt. Fazit: Mir wurde die Freundschaft aufgekündigt. Und das hat sich im Kollegenkreis ganz schnell rumgesprochen!“
  • „Wir brauchen zwar dringend neue Patienten, aber der Aufwand ist mir zu groß!“
  • „Ich gebe schon so viel Geld für Marketing und Werbung aus und kann die Erfolgsquote einzelner Aktivitäten sowieso nicht werten. Von daher lasse ich es besser!“
  • „Das benötigt bestimmt einen hohen zeitlichen Einsatz. Das lassen meine zeitlichen Ressourcen einfach nicht zu!“
  • „Ich brauche kein Zuweiser-Marketing, weil es dafür keine Patienten in unserer Gegend gibt!“
  • „Wie bitte, ich soll meinen Kollegen fragen, ob dieser mir seine Patienten zuweist? Ich würde das an seiner Stelle nicht machen!“

Soweit die Erfahrungswerte und Einschätzungen von Zahnärzten zum Thema Zuweisermarketing. Auf der anderen Seite haben wir von DENTASTEP 25 Jahre Praxiserfahrung mit diesem Thema und empfehlen unseren Kunden ausschließlich nur die Leistungen, von denen wir selbst überzeugt sind und in unserer eigenen Praxis tagtäglich praktizieren.

Das bedeutet: Wenn Sie sich für das Zuweisermarketing grundsätzlich interessieren – auch bei schlechten Erfahrungen – dann kontaktieren Sie uns bitte. Wir beraten Sie gerne und prüfen gemeinsam mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch die grundsätzliche Indikation und die Möglichkeiten einer professionellen Umsetzung in die zahnärztliche Praxis. Ggf. zeigen wir Ihnen Alternativen auf, wie Sie vergleichbare Strategien zur Neupatientengewinnung realisieren.

Die Vorteile eines Zu­weiser­marketings für Zahnärzte

Wenn die Zuweiserpraxis erst einmal professionell implementiert ist, dann bietet sie auch für den Zahnarzt mit Spezialisierung auf ein Fachgebiet und ausgewiesenen Tätigkeitsschwerpunkt eine Reihe von überzeugenden Vorteilen. Eine gute Zusammenarbeit mit zuweisenden Praxen ist in der Qualität und Wertigkeit der Kontaktaufnahme von Patienten dann vergleichbar mit der einer Empfehlung.

  • Grundsätzlich kann die Praxis gezielt Einfluss auf die Zuweiserpraxen nehmen. Je besser sie das macht, umso mehr wird sie dann auch bevorzugt behandelt.
  • Die eigene Praxis genießt mit der gezielten Zuweisung und Empfehlung bei diesen Patienten einen enormen Vertrauensvorschuss.
  • Weil Zuweiser um das Leistungsspektrum wissen und auch von dem Preisgefüge der Praxis überzeugt ist, erfolgen die Überweisungen ihrer Patienten gezielt.
  • Patienten aus der zuweisenden Praxis sind bestens vorabinformiert. Das begünstigt die Patientenberatung. Beratungsgespräche verlaufen dann zeitschonend und zielgerichtet.
  • Zudem werden mehr von den bevorzugten Wunschpatienten generiert, die eine Auslastung der Tätigkeitsschwerpunkte begünstigen und somit dem wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmung Rechnung tragen.

Aber wie genau funktioniert die Zuweiserpraxis für Zahnärzte in der Praxis?

Wie Zu­weiser­marketing für Zahnärzte in der Praxis funk­tioniert

Im Grunde genommen ist die zuweisende Praxis für Zahnarztpraxen ähnlich zu werten und umzusetzen wie z.B. die der Kieferorthopädischen und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgischen Praxis. Bis auf den Unterschied, dass zwei signifikante Besonderheiten zu berücksichtigen sind.

  1. Das Vertrauen in den Kollegen

    Soll ein Zahnarzt nun seinem zahnärztlichen Kollegen einen Patienten zuweisen, dann muss dieser hier auch uneingeschränkt vertrauen können. Von daher sind vertrauensbildende Maßnahmen ein wichtiger Bestandteil im Rahmen der Akquisition und langfristigen Zusammenarbeit. Das Beziehungsmanagement hat somit einen höheren Stellenwert als vergleichsweise in der KfO- und MKG-Praxis.
  2. Der Expertenstatus aus Sicht der Patienten

    Ist ein zahnärztlicher Kollege dann grundsätzlich gewillt Patienten zuzuweisen, dann möchten Zuweiser und Patient gleichermaßen das Gefühl haben, dass sie es mit einem „Experten“ zu tun haben und auch von einem solchen behandelt werden. Dieser Expertenstatus ist allerdings nur dann gewahrt, wenn die Zuweisung nicht von Zahnarztpraxis zu Zahnarztpraxis erfolgt, sondern von Zahnarzt zum Spezialisten eines Fachgebietes. Beispielsweise zu einem Spezialisten für Wurzelkanalbehandlungen, einer Fachzahnärztin für Kinderbehandlung, einem Experten für Craniomandibuläre Dysfunktionen oder einem Facharzt für Implantologie.

Wie Zahnärzte (mit Zuweiserpraxis) sich einen Expertenstatus aufbauen

Nehmen wir einmal an, im Rahmen der Zuweisung würde ein zahnärztlicher Kollege seinen Patienten eine Empfehlung aussprechen. Dann werden in der Konsequenz diese Patienten im Internet recherchieren und auf eine „Zahnarztwebsite“ stoßen. Das kann dann eine Reihe von unangenehmen Fragen aufwerfen.

Anders ist es, wenn diese Patienten dann eine Internetpräsenz auffinden, bei der sich ein „Spezialist und Experte“ ausschließlich mit einem zahnärztlichen Fachgebiet präsentiert. Das sichert ein nachhaltiges Vertrauen bei Patienten und Zuweisern gleichermaßen.

Von daher empfehlen wir von DENTASTEP einem Zahnarzt mit Ambition Zuweiserpraxis unsere Zielgruppen-Marketing-Konzepte mit integriertem Zuweisermarketing.

Die Vorteile der DENTASTEP Marketing-Konzepte für Zahnärzte mit Zuweisung sind vielseitig und zeichnen sich durch folgende Besonderheiten aus:

  • Mit einer themenspezifischen Website präsentiert sich der Zahnarzt ausschließlich mit dem Fachgebiet, für das er gezielt mehr Zuweisungen erhalten möchte. Die Navigation dieser Website berücksichtigt zudem einen Menüpunkt „Zuweiser“. Hier können zuweisende Praxen alle benötigten Informationen einsehen und downloaden. Das sichert Vertrauen und erleichtert die Zusammenarbeit mit potentiellen Zuweisern.
  • Da die themenspezifische Website ausschließlich nur ein Fachgebiet präsentiert, wird sie von Suchmaschinen auch besonders gewertet. Mit informativen Texten, einem Patienten-Ratgeber und YouTube-Videos, usw. ausgestattet und für Google und Co. optimiert, wird sie auf den vordersten Plätzen ranken. Das bedeutet, dass auch andere Patienten auf der Suche nach einem „Experten und Spezialisten“ für ein zahnärztliches Fachgebiet auf diese Website aufmerksam werden.

Umfassende Informationen zu den Vorteilen der DENTASTEP Marketing-Konzepte für Zahnärzte mit Ambition Zuweisung können Sie direkt auf der DENTASTEP Internetpräsenz zielgruppenmarketing-zahnarzt.de erhalten.

Marketing-Konzepte von DENTASTEP für Zahnärzte mit Zuweiserpraxis

DENTASTEP bietet Zahnarztpraxen mit Spezialisierung auf ein Fachgebiet und Zahnärzten mit ausgewiesenen Interessen-/Tätigkeitsschwerpunkten folgende Marketing-Konzepte an:

Weitere Marketing-Konzepte für Zahnärzte von DENTASTEP finden Sie auf der Website der Marketing-Konzepte.

Sie haben nicht das passende Marketing-Konzept für Ihre Zahnarztpraxis gefunden? Dann sprechen Sie uns an und teilen uns Ihre Wünsche und Vorstellungen mit. Wir können dann gemeinsam prüfen, wie sich Ihre Idee konzeptionell umsetzen lässt. Im Idealfall erhalten Sie von DENTASTEP ein individuelles und ganz auf die Bedürfnisse Ihrer Zahnarztpraxis abgestimmtes Marketing-Konzept.

Welche Leistungen Sie mit dem Zu­weiser­marketing erhalten

Sie sind Zahnarzt und möchten systematisch mehr Patienten mittels Zuweiserpraxis gewinnen? Dann wählen Sie entsprechend Ihres Tätigkeitsschwerpunktes das gewünschte Marketing-Konzept aus und buchen das Zuweisermarketing als optionale Leistung gleich mit.

  • Sie erhalten dann mit dem jeweiligen Marketing-Konzept alle umfassenden Leistungen wie themenspezifische Website, bis zu 8 YouTube-Videos, Patienten-Ratgeber und Flyer. Alles individuell an das Design Ihrer Praxiswebsite angepasst. Und das schlüsselfertig. Die themenspezifische Website des Marketing-Konzeptes verfügt dann über einen zusätzlichen Menüpunkt „Zuweiser“ in der Navigation. Hier sind alle wichtigen Informationen für Zuweiser bereitgestellt.
  • Zusätzlich erhalten Sie die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Webinar zum Thema Zuweiser-Marketing und Zu-/Überweiser-Praxis. Hier erfahren Sie, wie Sie ein Zuweiser-Netzwerk gezielt aufbauen, ein Überweiser-Netzwerk systematisch intensivieren und wie Sie Ihr Zuweiser-Netzwerk pflegen. In diesem Webinar wird anschaulich vermittelt, wie Sie mit verschiedenen Akquisitionsmethoden und –verfahren neue Zuweiser generieren und wie Sie mit vertrauensbildenden Maßnahmen eine Beziehung mit Zuweiser-Praxen aufbauen.
  • Ferner erhalten Sie ein E-Book zum Thema Zuweisermarketing für (Fach)Zahnärzte. Hier sind alle Themen und Inhalte des Webinars ausführlich beschrieben und dokumentiert. Inkl. aller benötigten Dokumente und den Erläuterungen zu dem Patienten-Management-System (CRM = Customer Relationship Management).
  • Darüber hinaus erhalten Sie von DENTASTEP eine zweistündige, individuelle Beratung rund um das Thema Zuweisermarketing für Zahnärzte.

Sie interessieren sich für das Thema Zuweiser-Marketing und haben spezielle Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter. DENTASTEP bietet Zahnärzten und Fachzahnärzten schlüsselfertige Konzepte für das Zielgruppen-Marketing mit integriertem Zuweiser-Marketing. Nehmen Sie zu uns Kontakt auf. Wir beraten Sie gerne zu der Fragestellung, wie Sie als Zahnarzt gezielt mehr Patienten durch Überweisungen von Zuweisern gewinnen.