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02.12.2017

Warum Z-MVZ mit an­gestell­ten Zahn­ärzten vom Ziel­gruppen-Mar­keting besonders profitieren

Warum Z-MVZ mit an­gestell­ten Zahn­ärzten vom Ziel­gruppen-Mar­keting besonders profitieren
Bild © fotolia.com Urheber: romaset

Ein wachs­tums­orien­tier­tes Zahnarzt-MVZ stößt oftmals an seine Grenzen. Zum Beispiel dann, wenn die Auslastung der angestellten Zahnärzte nicht gewährleistet ist. Im Ergebnis führt dies zu einer unzureichenden Praxisrentabilität und in vielen Fällen zu mangelnder Liquidität.

DENTASTEP bietet expansionsambitionierten Z-MVZ und Mehr-Behandler-Praxen genau hier eine optimale Problemlösung. Mit speziellen Expansionsstrategien tragen wir mit dazu bei, dass zum einen die Patientennachfrage gezielt gesteuert wird und zum anderen sich dies in der Auslastung angestellter Zahnärzte wirtschaftlich messbar widerspiegelt. Eines dieser speziellen Marketing Tools ist das Zielgruppen-Marketing für Zahnärzte von DENTASTEP.

Die typischen Symptome in einem Zahnarzt-MVZ

Unsere Erfahrungen mit Mehr-Behandler-Praxen und großen Z-MVZ mit angestellten Zahnärzten bestätigen immer wieder: Je größer die Praxiseinheit, umso häufiger treffen folgende Anzeichen zu:

  • Eine mangelnde Auslastung und das bei nahezu konstant hoher Patientennachfrage.
  • Je Behandlungsstunde wird durchschnittlich ein eher geringes Zahnarzthonorar erwirtschaftet.
  • Gleiches trifft dann auch auf die Kennzahl: „Zahnarzthonorar je Patient“ zu.
  • Und weil die Praxiseinnahmen nur suboptimale Ergebnisse zulassen, ist die Personalquote vergleichsweise hoch.
  • Alles das führt dann im Resultat zu einer äußerst mäßigen Praxisrendite.

Gute Patientennachfrage im Z-MVZ – aber nicht die richtige Wunschklientel

Die Nachfrage von Patienten ist in manchen Praxen sogar ausgezeichnet. Gerade in Großstädten oder Ballungsgebieten kann ein angestellter Zahnarzt in einem Z-MVZ per anno zwischen 400 und 800 Neupatienten registrieren. Jedoch wird den Therapieempfehlungen dann nur bedingt gefolgt und Behandlungspläne nur zu einem geringen Teil realisiert.

  • Der Grund hierfür ist, dass es sich nicht um das bevorzugte Patientenklientel handelt.
  • Bedingt durch No-Show Patienten und kurzfristige Terminabsagen sind die Ausfall- und Leerlaufzeiten dann extrem hoch.
  • Auch bei laufenden Behandlungen und dem Interesse an Vor- und Nachsorgeuntersuchungen ist die Compliance bei diesen Patienten auffällig.

Patient ist nicht gleich Patient und Werbung nicht gleichzusetzen mit Marketing

Die Einstellung der Patienten in Bezug auf ihre Mund- und Zahngesundheit ist sehr verschieden. Und ihre Motivation zum Zahnarztbesuch von daher unterschiedlich zu werten. Beschränkt sich ein Z-MVZ bei den Bemühungen zur Gewinnung neuer Patienten z.B. auf Werbeaktivitäten, dann wird es im Ergebnis auch Non-Compliance-Patienten ansprechen.

Mit einem Marketing-Konzept hingegen werden primär die bevorzugten Wunschpatienten angesprochen und gewonnen. DENTASTEP bietet Zahnärzten für nahezu alle Fachgebiete schlüsselfertige Marketing-Konzepte. Z.B. für Implantologie, Endodontologie, Zahnersatz, Professionelle Zahnreinigung, usw.

Die 7 größten Irrtümer und Ängste von Z-MVZ Praxis-Managern

Bei unseren Unternehmensberatungen, bei gezielten Anfragen zum Thema Zielgruppen-Marketing oder auch im Rahmen eines „Sparrings“ stellen wir immer wieder fest: Eine verunsicherte Einstellung und Haltung zum Thema Praxismarketing. Oder auch die mangelnde Entschlossenheit mit den richtigen Marketing-Konzepten die bevorzugten Wunschpatienten zugewinnen. Dann heißt es so schön:

  • „Für das Marketing fehlen mir einfach die benötigten zeitlichen Ressourcen!“
  • „Die Unterschiede zwischen Werbung und Marketing - das war mir so nicht bewusst!“
  • „Wir haben bereits schon viel ausprobiert, irgendwie läuft es doch!“
  • „Wunschpatienten? – Wir sind froh über die Patienten, die zu uns kommen!“
  • „Wir haben für unser Praxismarketing nur ein begrenztes Budget!“
  • „Das haben wir schon versucht, leider vergebens!“
  • „Bei der Personalfluktuation lohnt sich kein Praxismarketing!“

Verfügen Sie über ähnliche Erfahrungswerte wie Ihre Z-MVZ Kollegen? Auf der anderen Seite sind Sie nach wie vor daran interessiert, dass sich Ihre angestellten Zahnärzte auch mit vollem Einsatz produktiv einbringen können? Dann nehmen Sie Kontakt zu DENTASTEP auf und sprechen uns bitte diesbezüglich an. Wir nehmen uns gerne die Zeit und erörtern mit Ihnen gemeinsam die richtige Strategie.

Was Praxismanager eines Zahnarzt-MVZ wissen sollten

Ein Z-MVZ wird im Idealfall auch immer als Profit-Center gewertet, bei dem die Praxiseinnahmen zumindest aus folgenden 3 Bereichen generiert werden:

  • Honorareinnahmen aus zahnärztlicher Tätigkeit
  • Honorareinnahmen aus Leistungen der Prophylaxe
  • Umsätze aus den Leistungen des praxiseigenen Zahnlabors

Können sich angestellte Zahnärzte dann nicht in vollem Maße einbringen und damit nur bedingt produktiv sein, dann schmälert dies nicht nur die zahnärztlichen Honorareinnahmen. Im Umkehrschluss bedeutet das allerdings auch: Können sich angestellte Zahnärzte im Ganzen einbringen und Produktivitätswerte von nahezu 100% erreichen, dann begünstigt dies auch die Umsätze und Honorareinnahmen aus Prophylaxe und Praxislabor.

Angestellte Zahnärzte im Z-MVZ zu wirklichen Leistungsträgern machen

Und das mit Engagement und Professionalität. Insbesondere die jungen Zahnärzte der „Generation Y“ streben nach Selbstverwirklichung im Beruf. Und was liegt da näher als sie bei Ihrem Bestreben aktiv zu unterstützen? Mit dem DENTASTEP Zielgruppen-Marketing können Praxismanager die richtigen Weichen stellen und angestellten Zahnärzten nicht nur „ein Zuhause“ geben. Sondern auch dafür Sorge tragen, dass die Auslastung der Behandlungsstunden mit bevorzugten Patientenzielgruppen sichergestellt wird. Mit Patienten, die ganz gezielt Leistungen nachfragen, die von den angestellten Zahnärzten – je nach Tätigkeitsschwerpunkt – auch gerne behandelt werden.

Die Vorteile für ein Z-MVZ mit dem DENTASTEP Zielgruppen-Marketing

  • Eine hohe Auslastung der Behandlungszeiten. Dafür weniger Terminabsagen oder No-Show-Patienten.
  • Es werden die richtigen Wunschpatienten gewonnen, die bestimmte Leistungen gezielt nachfragen.
  • Angestellte Zahnärzte können ihren Interessen- und Tätigkeitsschwerpunkt ausbauen. Mit der Jobzufriedenheit steigt auch das persönliche Engagement.
  • Es werden insgesamt deutlich höhere Honorareinnahmen generiert. Das macht sich sofort messbar an den Praxiskennzahlen „Honorar je Patient“ und „Honorar je Behandlungsstunde“ bemerkbar.
  • Das Marketing-Konzept und die -Aktivitäten gewinnen an Qualität und können anhand des Return on Marketing Investment reproduzierbar gewertet werden.

Fazit: Mit dem DENTASTEP Zielgruppen-Marketing wird die Produktivität eines Z-MVZ und die der angestellten Zahnärzte optimiert.

Sie wünschen eine Beratung zu diesem Thema? Dann können wir Ihnen gerne weiterhelfen. DENTASTEP hat sich auf das Zielgruppen-Marketing für Zahnärzte spezialisiert. Wir beraten Sie gerne zu der Fragestellung, wie Sie mit Ihrem Z-MVZ und Ihren angestellten Zahnärzten einfach mehr von der bevorzugten Patienten-Klientel gewinnen.

Über den Autor

Mathias Leyer von Dentastep

Mathias Leyer

Mit 15 Jahren klin­ischer Praxi­ser­fahrung und 25 Jahren Berufs­erfahrung als Praxis­coach und –Berater kennt Gesund­heits­ökonom Mathias Leyer die Zahn­arzt­praxis so gut wie kaum ein anderer. Bei DENTA­STEP ist Mathias Leyer der Coach und Berater für die kon­sequent erfolg­reiche Um­setz­ung aller Kon­zepte und Stra­tegien.

Kontakt

Telefon:
03322 - 1209951
E-Mail:
kontakt@dentastep.de
Internet:
zielgruppenmarketing-zahnarzt.de

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